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Ein Dienstnehmer wird gekündigt, der Behindertenstatus erst später rückwirkend festgestellt: Der VwGH zeigt, wann eine nachträgliche Zustimmung möglich sein kann. Sachverhalt Ein Dienstgeber

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Mehr Zeitguthaben als schriftlich vereinbart dürfen nicht einfach in die nächste Gleitzeitperiode mitgenommen werden – auch nicht per mündlicher Zusage oder betriebliche Übung.

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Eine Konkurrenzklausel über sechs Monate und drei Bundesländer kann zulässig sein. Entscheidend dafür sind DG-Geschäftszweig, Verhältnismäßigkeit und Billigkeit der Klausel. Sachverhalt Ein Bankangestellter

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Mitarbeiterschutzklauseln sind nicht automatisch wie Konkurrenzklauseln zu behandeln. Entscheidend ist, wie stark sie die weitere Erwerbstätigkeit tatsächlich einschränken. Sachverhalt Ein ausgeschiedener Dienstnehmer war

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Wer Mobbing meldet, ist nicht automatisch vor einer späteren Kündigung geschützt: Entscheidend ist, ob der Arbeitgeber den Anspruch bestritten oder darauf reagiert hat.

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Wer den Arbeitgeber vor Kollegen und Vorgesetzten massiv beschimpft, riskiert die Kündigung, selbst wenn die Kündigung finanziell hart trifft. Sachverhalt Ein Arbeitnehmer hatte

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Urlaub muss vereinbart werden – einseitig geht nicht. Doch wer ihn widerspruchslos antritt, kann damit rechtlich zustimmen. Sachverhalt Ein Arbeitnehmer wurde im Jänner

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Wenn der Kuraufenthalt mit dem Urlaub kollidiert, ist entscheidend, ob der Kur- bzw. Entgeltfortzahlungsgrund bei Abschluss der Urlaubsvereinbarung beiden Seiten bekannt war. Sachverhalt

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Gewinnt der Arbeitnehmer die Kündigungsanfechtung, schuldet der Arbeitgeber Entgelt – fiktiver Verdienst wird nur angerechnet, wenn mangelnde Bemühungen bewiesen werden. Sachverhalt Ein als Botenfahrer beschäftigter

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Videoüberwachung in Verkaufsräumen kann zulässig sein – mit wirksamer Einwilligung, Zweckbindung und verhältnismäßiger Verarbeitung. Fehlt dies, drohen DSGVO‑Strafen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen. Sachverhalt Fall 1 – OLG

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